Montag, 30. Januar 2023

5 - 9. Skitag Asahidake


Nach unserer doch recht anstrengenden Anfahrt von Tomamu wurden wir in Asahidake im Hotel Bearmonte mit neuen und frisch renovierten, riesigen Zimmern überrascht. Und der 1. Tag beginnt direkt als sog. Bluebird Day. Das bekommen die wenigsten Freerider hier zu sehen, denn der Mt. Asahidake ist berühmt, berüchtigt für sein schlechtes Wetter.
Und von daher kann man Asahidake zurecht als "Home of the Snow" bezeichnen.
Wir hatten super Glück - am 1. Tag Sonne, und dann das typische Hokkaido Wetter: kräftige Schneeschauer mit Auflockerungen. 
Aber an allen Tagen war  richtig kalt. Was aber unsere gute Laune nicht trüben konnte.
Sind die gondelnahen Möglichkeiten zerfahren, fellt man auf und läuft 15 Minuten ins Hinterland, wo traumhafte, unverspurte Hänge auf einen warten.
In diesem Jahr ist das Gebiet  nicht mehr so überlaufen wie 2020 und wir kommen auf eine Menge Abfahrten. Die Winterlandschaft hier ist überwältigend und flasht mich jedes Mal wieder.

 

















Aber der Hauptgrund ist das riesige Freeride Potential hier. Aber seht selbst:




Freitag, 27. Januar 2023

2. - 4. Skitag Tomamu

Tomamu ist immer wieder der Hammer.

Nicht groß und nicht so bekannt. Aber das Backcountry ist ein riesiger Powder Spielplatz. Zumal wir nach 2020 jetzt auch die North Bowl für uns entdeckt haben. Das Gesamtpaket in Tomamu ist für 3 - 4 Tage mit den Hoshino Towers, dem Minea Beach und dem Skigebiet mega. Leider hat sich der ehemalige Geheimtipp auch bei internationalen Freeride Reiseanbietern mittlerweile herumgesprochen. Glücklicherweise kennen die Guides noch nicht die Hot Spots.
Wir hatten echt Glück mit dem Wetter. Immer wieder leichten Neuschnee und glücklicherweise nur von Dienstag auf Mittwoch einen heftigen Sturm mit 70 km/h Böen. Die Temperaturen waren schon für uns Europäer mit - 20 C sehr gewöhnungsbedürftig - aber alle hatten Spaß




Gestern ging es dann nach dem Skitag und einem kurzen Aufwärmen im Onsen weiter zur nächsten Destination nach Asahidake.
Die Strassenverhältnisse hier auf Hokkaido sind wirklich winterlich. Höchsttemperatur gestern war - 11 C und entsprechend ist alles tief verschneit und vereist.

Und der Schreckmoment:
fast wären wir mit einem Hirsch kollidiert.
Wir hatten echt Glück, daß sich das Tier im letzten Moment umentschieden hat und wieder ins Feld zurücklief, wir keinen Gegenverkehr hatten und der Bus nicht bei dem Manöver auf der vereisten Straße
 ins Schleudern geraten ist. Jörg und ich hatten danach echt Puls und Adrenalin. Danach verlief aber alles weitere reibungslos und wir kamen gegen 19.30 nach gut 3 Stunden Fahrt im Bear Monte Resort an.



Die nächsten Tage sehen wettertechnisch schonmal sehr vielversprechend aus
Styed tuned
Euer Frank







Montag, 23. Januar 2023

1. Skitag - Tomamu


Gestern dann ging es nach einer legendären Nacht im Nightlife von Tokio nach Sapporo Chitose, wo wir die Autos übernommen haben.

Kurz noch grundlegendes im Supermarkt eingekauft und dann bei winterlichen Verhältnissen weiter nach Tomamu.
Nach einer abenteuerlich Schneefahrt kamen wir spät in den Hoshino Towers an.
 Morgen begrüsste uns mit einem fantastisch Blick aus dem 21. Stock auf die Winterwelt Hokkaidos
Eun traumhafter Skitag stand uns bevor.
Aber seht selbst =>Japowder
So kann es weitergehen
 

Freitag, 20. Januar 2023

Japan 2023 - Es geht los

Pünktlich zu unserem Roadtrip fängt es auch bei uns an zu schneien. Ich bin schon aufgeregt, zumal  bis Montag in Tomamu gut einen halben Meter Neuschnee angesagt sind. Allerdings ab Montag auch starker Wind. 
Der Check Inn am Flughafen in Köln war schon mal wieder ziemlich skuril. Erst war mein Bag, mit dem ich die letzten Jahre immer ohne Probleme gereist bin, zu gross. Dann war angeblich das Skigepäck nicht angemeldet, dann auf einmal nur von München nach Tokio. Und dann wurde mein Handgepäck noch rausgenommen obwohl anschliessend alles ok war.
Der Rest verlief einwandfrei. 
Ich München angekommen treffe ich Michael und weiter geht's dann nach Tokio.
Der Rest der Gruppe fliegt ab Frankfurt. Micha und ich rocken noch kurz die LH Senator Lounge und schon ist Boarding nach Tokio. 
Und dann der Jackpot : eine komplette Sitzeeihe zum Economy Preis. So kann es weitergehen

Montag, 16. Januar 2023

Die Powder Destinations - 4. Niseko

Wie kommt man darauf nach Japan Skifahren zu gehen ?

Das höre ich auch heute immer wieder. Angefangen hat alles 2015. Nachdem ich bereits in Whistler und Gulmarg war, wurde und durch die imposanten Aufnahmen in diversen Skifilmen und Videos angefixt und es entstand die Idee, nach Japan zu reisen. Damals quasi noch ein Geheimtipp und Niseko der heilig Gral.


Aber wieso fällt in Hokkaido Pulverschnee?

Das Geheimnis des Hokkaido-Pulverschnees liegt darin, dass die kalten Luftmassen aus Sibirien sich in den Nordwestmonsun verwandeln, während sie viel Feuchtigkeit in sich aufnehmen, und dann über das japanischen Meer Hokkaido erreichen. Diese feuchten Luftmassen bilden dichte Schneewolken, weshalb sehr viel Schnee in dem westlichen Küstengebiet Hokkaidos fällt.

Die trockenen Luftmassen, die nach dem Schneefall übrig geblieben sind, ziehen in die Tiefländer der inländischen Gebiete wie Niseko, Furano, oder Tokachi ab. Wenn die Luftmassen am Berghang in den entsprechenden Gebiete entlang aufsteigen und dabei extrem abgekühlt werden, bilden sie wieder Schneewolken und es kommt zu Schneefall. Diese kalten und trockenen Luftmassen verwandeln sich in
den besonders pulvrig-leichten Tiefschnee, den alle Freerider in der ganzen Welt nur "Japow" nennen.

Niseko United ist das größte Skigebiet auf Hokkaido und besteht aus den vier zusammengeschlossenen Gebieten Annupuri, Niseko Village, Grand Hirafu und Hanazono. Diese reihen sich an den Flanken des Mt. Niseko-Annupuri aneinander.


Der Vulkankegel ist zwar nur 1308 Meter hoch, die Höhendifferenz zu den Orten beträgt allerdings beachtliche 1048 Meter. Hokkaidos Top-Skiresort ist berühmt für seinen "Japow". Zwischen Anfang Januar und Mitte Februar fällt in Niseko fast täglich Schnee. 
Aber auch für Pistenskifahrer ist Niseko eine Reise wert. Aber das Beste  verbirgt sich rechts und links der präparierten Abfahrten. Niseko mit seinem Nachbarskigebiet Rusutsu sind ein echtes Freerider-Paradies. Das liegt zum einen am ergiebigen Schneefall von rund 13 Metern pro Jahr, der die Schneedecke im Skigebiet zum Teil auf über vier Meter anwachsen lässt. Genauso wichtig sind aber die Topographie des Berges und sein Bewuchs. Die relativ sanft abfallenden Flanken des Vulkans sind fast bis ganz oben von lichten Espen- und Bambuswäldern überzogen. Die Lawinengefahr ist dadurch relativ gering. Die Sicht reicht selbst im dichtesten Schneetreiben, welches häufig herrscht und oft im wahrsten Sinne des Wortes wie aus heiterem Himmel kommt: gerade noch schien die Sonne am tiefblauen Horizont, da drücken die meist starken Winde schon wieder neue Wolken gegen den Mt. Annupuri. Dann verschwindet der 1.898 Meter hohe Mt. Yotei gegenüber, der auch von den Einheimischen der Fuji Hokkaidos genannt wird, in Minutenschnelle im Schneegestöber. 
Der Zugang ins unkontrollierte Hinterland erfolgt über 11 sog. Gates, die von der Bergwacht kontrolliert werden. Diese werden nur dann geöffnet, wenn die Lawinengefahr nicht zu groß ist. Wer durch geschlossene Gates fährt, dem wird der Skipass entzogen. Verstöße gegen Regeln werden in japanischen Skigebieten konsequent geahndet. Und Regeln gibt es zuhauf. Wer glaubt, dass Deutschland über reglementiert ist, der war noch nie im super-disziplinierten Japan. Vieles hier ist explizit verboten, noch mehr verpönt. Selbst in Damentoiletten warnen Schilder vor Fluchen in der Öffentlichkeit. Auch Naseputzen in Gesellschaft ist tabu, was angesichts von Durchschnittstemperaturen von minus zehn Grad im Januar auf Hokkaido zu Eiszapfen an den Nasen führen kann. Eisskulpturen im Gesicht sind in Ordnung, Schneereste an den Skistiefeln in der Gondel aber nicht. Die Niseko Gondola ist die längste Gondel und zusammen mit jener im Nachbarort Grand Hirafu der Dreh- und Angelpunkt des Skigebiets, in dessen Hütten es neben Sushi und Nudelsuppen auch Pasta und Hamburger gibt. Niseko United bietet einen erstaunlichen Mix.
Neben High-Tech-Liften rattern altertümliche Einer-Sessellifte, die nur aus einer gebogenen Stange und einem 30 mal 30 Zentimeter großen Holzbrett als Sitz bestehen - und ohne Sicherungsbügel auskommen. Eine Fahrt mit den ironischerweise auch noch "King" oder "Wonderland" genannten Uralt-Liften ist fast so aufregend wie Freeriden auf den gigantischen Off-Piste-Hängen rechts und links des Niseko-United-Skigebiets oder das Nachtskilaufen in Grand Hirafu. Nachtskifahren in Niseko ist etwas völlig anderes als in 99 Prozent der Alpen-Skigebiete. In Grand Hirafu sind nicht ein oder
zwei Pisten ausgeleuchtet, sondern der halbe Berg.In der Dunkelheit sind alle Sinne besonders wach. Das Kratzen der Skikanten auf dem knirschenden Schnee wird viel lauter wahrgenommen als tagsüber. Wechselt man dann von der Piste in das von hellen Birken durchsetzte Gelände, ist das überwältigend. Der aufstaubende Pulverschnee wird vom Flutlicht angestrahlt. Scharf setzt er sich vor dem tiefschwarzen Nachthimmel ab. 



Mittlerweile ist Japan kein Geheimtipp mehr. In der "Japow"-Hochsaison bevölkern immer mehr tiefschneesüchtige Europäer und Nordamerikaner Niseko, das ansonsten fest in australischer Hand ist.

Aber wenn wir Hokkaido besuchen, darf Niseko auf gar keine Fall fehlen.
Wir bevorzugen als Ausgangspunkt immer Annupuri. Ich freue mich schon, wenn wir  übernächste Woche wieder an den Ort zurückkehren, wo 2016 alles begann

Dienstag, 10. Januar 2023

Die Powder Destinations - 3. Kokusai

Vom Spielplatz der Götter geht's dann weiter zur Küstenstadt Otaru. Die wilde und zerklüftete Küste dort ist atemberaubend.









Aber auch Otaru selbst hat einiges zu bieten. Neben einem Besuch der berühmten Nikka Brennerei sollte man auch einen der vielen kleinen Fisch- und Lebensmittelmärkte besuchen.



Otaru dient aber nur zur Übernachtung und Kokusai ist unser eigentliches Ziel. Kokussai liegt etwa 24 km südöstlich von Otaru und 46 km von Sapporo entfernt. Am Wochene3nde ist es dort entsprechend voll und es lohnt sich, dieses kleine aber feine Gebiet in der Woche zu besuchen. Einige Powderhounds behaupten, dass 
es in Kokusai mehr schneit als in Niseko - dort haut es bekannter-maßen durchschnittlich 16 Meter pro Saison runter. 


Die Menge des Schneefalls ist für Sapporo Kokusai nicht zuverlässig angegeben, aber in Ermangelung einer offiziellen Statistik ist bekannt, dass es sehr viel schneit !
Während der Pistenbereich klein ist, sind die Off-Piste-Bereiche unerwartet groß. Zwischen den Bäumen und verschiedenen Schluchten gibt es viele Powderruns. Es gibt auch eine Reihe von Klippen, die man aber tunlichst meiden sollte.
Außerhalb der Resort Grenzen gibt es tolle Backcountry-Optionen. Ein Großteil davon ist mit dem Lift erreichbar ist leicht zu finden. Weiter entfernt davon braucht es allerdings einige Erfahrung und man sollte sich einen erfahrene Guide anschließen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Kokusai verfügt über 5 Liftanlagen., 2 davon sind moderne Gondeln, die parallel zueinander fahren.









Samstag, 7. Januar 2023

Die Powder Destinations - 2. Asahidake

Aber warum eigentlich „Skiing the Hokkaido Powder Belt“?

Der "Powder Belt" befindet sich in Zentral-Hokkaido und umfasst das Daisetsuzan-Gebirge und die umliegenden Skigebiete. Das Gebiet erstreckt sich von Norden nach Süden und fängt den vorherrschenden Westschnee ein der ständig über die Insel weht. Aufgrund der kalten Temperaturen und der geringen Luftfeuchtigkeit ist der Schnee hier besonders leicht und trocken. Dies ist unser Hinterhof und wir haben uns für unser Skigebiet Skibetrieb zu gründen, weil wir hier ein außergewöhnliches Freeride- und Backcountry-Angebot vorfinden. Die Region liegt etwas abseits der beliebten Niseko- und SW-Region von Hokkaido und bietet ein angenehmes lokales Gefühl. Die Kombination aus fantastischem Essen, wohltuenden heißen Quellen und der Freundlichkeit der Einheimischen ist phänomenal.

Unsere zweite Destination nach Tomamu auf unserem JAPOW Roadtrip 2023 wird  Asahidake sein. Der sagenumwobenen Mt. Asahi-dake  (jap. 旭岳). ist ein 2291 m hoher Vulkan und der höchste Berg Hokkaidos Im Januar und Februar rollt eine Schneewalze nach der anderen heran und überschüttet Japans Nordinsel mit dem wunderbar pulvrigen „Japow“, der Hokkaido in der internationalen Skiszene so berühmt gemacht hat. 

Dieser Feuerberg im Daisetsuzan Nationalpark ist immer noch aktiv - und das sieht, hört und riecht man. An seinen Flanken zischen Fumerolen. An klaren Tagen setzen sich diese direkt aus der Schneedecke aufsteigenden weißen Wolken wunderbar vom tiefblauen Himmel ab.

Doch meistens herrscht dichter Schneefall und sie sind mit dem Auge kaum erkennbar - aber dafür umso besser zu riechen. Es stinkt nach Schwefel, als stehe man am Eingang zur Hölle. Die Ureinwohner Hokkaidos nannten die Gegend  in ihrer Sprache „Kamuimintara“, was so viel heißt wie „Spielplatz der Götter“. Und Mt. Asahidake ist wahrlich ein göttlicher Spielplatz und das wohl ungewöhnlichste Ski Resort Japans. Es besteht aus nicht viel mehr als einer Gondelbahn. Wirkliche Pisten gibt es nicht. Der Berg ist ein einziges, riesiges Freeride-Revier mit Liftzugang. Wer sich nicht auskennt und auf eigene Faust durch die lichten Wälder mit den filigranen Espen-Bäumen powdert, sollte sich nicht zu weit von der Gondelbahn entfernen. Freeriden in diesem „Japow“ ist schlichtweg traumhaft.


Die Gondel führt von 1100 hinauf bis auf 1600 Meter, der Gipfel liegt rund 700 Höhenmeter weiter oben. Rechts und links der Bahn sind zwei Wege von einer Pistenraupe gezogen worden. Die als A und B und im weiteren Verlauf als C und D gekennzeichneten „Pisten“ sind nichts anderes als Ziehwege. Wer zwischen diesen beiden Wegen bleibt, ist auch ohne Ortskenntnisse relativ sicher. Relativ, weil der Vulkan überall unvermittelt heiße Dämpfe ausspuckt, die den Schnee tauen lassen. Inmitten einer makellosen Schneedecke tun sich dadurch plötzlich metertiefe Löcher auf.

Wer sie zu spät sieht oder riecht, stürzt hinein. Wer zudem noch allein unterwegs ist, kommt nur schwer wieder raus aus der Falle. Am Mt. Asahidake ist auf jeden Fall Vorsicht geboten, zumal man sich leicht verirrt. Wenn der Mt. Asahidake in dichte Wolken gehüllt ist, bleibt einem nicht viel anderes übrig, als relativ nahe unter der Gondel abzufahren. So dreht man eine Runde nach der anderen. Für jede Bergfahrt wird ein Feld auf der Stempelkarte entwertet. Mittags trifft man sich auf eine „Ramen-Bowl“ in einem kleinen Souvenir Shop in der Talstation.

Oben auf dem Berg gibt es nichts. Nichts außer Schnee, Schnee und nochmals Schnee. Rund 14 Meter fallen pro Saison. Und der Schnee hier ist noch viel trockener als der in Niseko. Der Mt. Asahidake ist fast 1000 Meter höher als das größte Skigebiet der Insel, dessen Abfahrten zwischen 1308 und 260 Metern liegen. Außerdem ist die Distanz zum Ozean größer. Die Schneequalität ist einmalig. Selbst im dichtesten Schneetreiben braucht man beim Autofahren keine Scheibenwischer, der Powder wird einfach aufgewirbelt.




Donnerstag, 5. Januar 2023

Die Powder Destinations - 1. Tomamu

Gestern habe ich Euch den angedachten Reiseplan unseres Roadtrips vorgestellt.
Unsere erste Powder Destination, die wir nach dem Sightseeing in Tokyo anfahren, wird Tomamu sein.


Das Hoshino Resorts Tomamu liegt zentral im Landesinneren von Hokkaido und durch die damit verbundene Kälte gibt es hier den sehr trockenen JAPOW. 
Das Skigebiet verfügt über 29 Abfahrtspisten, die auf zwei Gipfeln aufgeteilt sind - dem Tomamu-Berg (1.239 Meter über dem Meeresspiegel) und dem sogenannten Tower-Berg im Osten. Wie Ihr unschwer erkennen könnt, sind die Tomamu Towers das Wahrzeichen der Region.


Die  unterschiedlichen  Abfahrten  sind  sowohl  für  Anfänger als  auch  Fortgeschrittene geeignet.  Das  Skigebiet  setzt sich dafür ein,  dass  die  Besucher die  winterliche  Natur des Berges erleben.  Hier gibt es auch Asiens größte Familienpiste „Adventure Mountain“. Insgesamt bietet dieses Skigebiet alles, was Skifahrer zufriedenstellt; breite, sanfte Hänge, obere steile Pisten sowie Zonen mit Neuschnee, Abfahrtspisten  mit dem richtigen  Gefälle für spaßige Abfahrten - optimal zum eingrooven in unseren Roadtrip.
 

Neben dem Skifahren gibt es auch eine Menge weitere Aktivitäten. Zum Resort gehören auch das „Mina Mina Beach“, Japans größtes Indoor-Wellenbad sowie das "Ice Village", eine fantastischen Eiswelt.



Aber wir werden wegen dem hier dort sein




Mittwoch, 4. Januar 2023

Der Countdown läuft

Nur noch 17 Tage - und dann geht's los zu unserem Roadtrip 2023 - Skiing The
Hokkaido Powderbelt.


Das Projekt JAPOW 2023  stand bis  zum
Oktober 2022 auf sehr unsicheren Beinen.
Als dann am 11.10.2022 Japan die Türen
für  Individualtouristen öffnete, fiel mir ein
riesiger Stein vom Herzen.
Der bisherige Winter in den Alpen bestätigt
mich darin, das unser Trip die richtige Ent-
scheidung ist. 
Denn auf Hokkaido ist in den beiden letzten
Wochen einiges an Schnee. 
Und aktuell schneit es in all unseren geplan-
ten Destinationen kräftig weiter.


Ein Anwohner schaufelt auf einem Parkplatz in der Stadt
Kitamiin der Präfektur Hokkaido im Norden Japans den
Schnee um ein Auto herum weg. Foto: dpa


Unser geplanter Reiseverlauf:

20.01.23  Abflug nach Tokio.
21.01.23  Sightseeing und interessantes
                Rahmenprogramm . fliegen wir - 22.01.23  Weiterflug nach Sapporo - Chitose 
                und Transfer nach Tomamu.
23.01.23  Tomamu und Sahoro sind für 4 Tage unser Powder Spielplatz
27.01.23  5 Tage Asahidake
31.01.23  Otaru - Kokusai
01.02.23  Niseko - Moiwa
04.02.23  Rusutsu
05.02.23  Rückreise
 
Also hoffen wir mal, dass es bis zum Abflug noch ordentlich weiterschneit und wir ein Winterwonderland vorfinden
🙏 ❄️❄️❄️🙏

5 - 9. Skitag Asahidake

Nach unserer doch recht anstrengenden Anfahrt von Tomamu wurden wir in Asahidake im Hotel Bearmonte mit neuen und frisch renovierten, ri...